Infrastrukturwettbewerb als Basis für Gigabit-Konnektivität

07. März 2017
  • ANGA unterstützt die Zukunftsoffensive Gigabit-Deutschland der Netzallianz Digitales Deutschland
  • Kein Bedarf für politische Festlegung auf eine bestimmte Anschlusstechnologie
  • Wettbewerb der Infrastrukturen wird die künftige Nachfrage nach Gigabit-Anschlüssen am besten befriedigen

Köln/Berlin, 7. März 2017 – Die Netzallianz setzt mit dem Fokus auf Gigabit-Infrastrukturen die richtige Priorität. Im Nachgang zu der heutigen Sitzung der Netzallianz Digitales Deutschland betont ANGA-Präsident Thomas Braun: „Allein unsere Mitgliedsunternehmen werden in den kommenden Jahren ca. 70 Prozent der deutschen Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeiten versorgen können – teils über glasfaserbasierte HFC-Netze und teils über Glasfaser bis ins Haus. Eine einseitige politische Festlegung auf eine bestimmte Anschlusstechnologie würde den weiteren Ausbau schneller Netze bremsen.“

Die Netzallianz hat heute ihre Zukunftsoffensive Digitales Deutschland verabschiedet, die die Weichen für einen Ausbau von Gigabit-Netzen stellen soll. In erster Linie soll das durch privatwirtschaftliche Investitionen der Netzbetreiber erfolgen. Die Mitgliedsunternehmen der ANGA sehen den Infrastrukturwettbewerb als wichtigsten Treiber für diese Investitionen. „Kunden wollen keine bestimmte Technologie, sondern schnelle und leistungsfähige Anschlüsse. Dafür stehen unsere Unternehmen,“ so Thomas Braun weiter. „Nur ein technologieneutraler und wettbewerbsorientierter Regulierungsrahmen wird uns dabei helfen, diese Angebote in den nächsten Jahren in den Markt zu bringen.“



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