Ausbauoptionen

Die Haushalte besitzen Kabelfernsehen

Sollte dennoch kein schnelles Internet vorhanden sein, kann das Netz für die Übertragung von schnellem Internet aufgerüstet und der neue EuroDOCSIS 3.0 Standard eingeführt werden. Dafür wird ein Teil der Übertragungstechnik ausgetauscht. Zum Teil müssen die Leitungen rückkanalfähig gemacht werden. Dies ist alles ohne große Baumaßnahmen möglich. Die Versorgung mit Breitband ist in diesem Fall schnell und günstig zu realisieren.

In der Kommune ist Kabelfernsehen vorhanden

Nicht alle Haushalte sind versorgt. In diesem Fall sind häufig zusätzlich einzelne Tiefbaumaßnahmen notwendig. Dies ist meist ein überschaubarer Aufwand, verglichen mit der kompletten Neuverlegung. Die Mitnutzung anderer Baumaßnahmen kann dabei kostensparend und effizient sein

In der Kommune ist kein Kabelfernsehen vorhanden

Dann sind die gleichen Baumaßnahmen wie bei jeder Neuverlegung notwendig. Kabelnetzbetreiber können in diesen Gebieten häufig attraktive Angebote unterbreiten, wenn zumindest in der Region schon ein Breitbandkabelnetz vorhanden ist, das dann um die neuen Haushalte erweitert wird. Meistens setzen Kabelnetzbetreiber beim Neubau Glasfaser ein. Neben schnellem Internet bekommen die Haushalte Telefon und ein hochwertiges TV-Angebot.

Häufig sind aber auch Kooperationen zwischen Kabelnetzbetreibern und kommunalen Unternehmen möglich. Diese können Synergien besonders gut ausnutzen und so kostengünstig Glasfaser verlegen. Kabelnetzbetreiber übernehmen mit ihrem Know-How den Betrieb und bringen den Kommunen so nicht nur schnelles Internet, sondern auch einen verlässlichen Partner für die kommunalen Unternehmen.

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